06.02.2010 - 10:24

freude.

Moritz hat eine ganz eigene Art zu lachen.

Zur Demonstration ein kurzes Video (bei dem Frederik sich ständig einmischt und aufs Display der Kamera schauen will):


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03.02.2010 - 23:42

fütterung.

Wie in einem anderen Eintrag beschrieben (der hier) haben wir ja Ende Dezemer/Anfang Jänner angefangen, Moritz zu füttern.

Von einer der ersten solchen Fütterungen (Apfel) gibts auch eine filmische Dokumentation:


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26.01.2010 - 23:56

photos.

Neue Bilder online. Noch drei Stück im Dezember, der Rest Jänner.

Teaser:


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06.01.2010 - 11:57

umverkehrt.

Frederik hat grad eine recht lustige Phase, wo er bei einigen zusammengesetzten Substantiven die beiden Teil-Substantive vertauscht. Klingt jetzt kompliziert, ist aber einfach, wenn man sich die Beispiele anschaut:

  • Bootsegel,
  • Tiveloke (die wurde inzwischen zur Loketive),
  • Nabelbauch (dazu unten noch mehr),
  • Nagelfinger

zum Nabelbauch: da hat er erstens mal ganz verwundert nacheinander festgestellt, dass wir den alle haben, nicht nur der Moritz und er, und dann später hat er mal eine Ecke von unserm Spannleintuch angeschaut und gemeint, "Nabelbauch?"

Ausserdem kommen immer wieder mal Wörter, bei denen wir uns ganz sicher sind, dass er die nicht von uns hat sondern aus der Krippe oder so wo her. "gucken", "pusten" und solche Sachen. Naja, kann man halt nix machen dagegen.

Oder "sapperlott". Woher das kommt weiss ich grad nicht.

Hin und wieder kommen inzwischen auch lange Sätze. Der erste, der mir persönlich aufgefallen is war "Mama hat schon ein Teller". Inzwischen grammatikalisch gleich aber mit anderen Inhalt öfter wiederholt, zum Beispiel "Fe-ik [das heisst Frederik] hat schon ein Wurscht".

Ein sehr schönes Wort, dass ich dem geschätzten Publikum schlussendlich nicht vorenthalten möchte ist "batteriern". Steht für "reparieren".


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05.01.2010 - 21:20

rolle.

Seit dem 22.12.2009 dreht sich Moritz (linksrum) vom Rücken auf den Bauch. Inzwischen schon ganz schön schnell und dann liegt er meistens eine Weile auf dem Bauch, streckt den Kopf in die Höhe und spielt mit irgendwas.

Dann irgendwann wirds ihm meistens zu anstrengend (das mit dem Kopf heben) und man muss ihn entweder zurückdrehen oder wenn er schon zu genervt is hochheben.


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01.01.2010 - 21:41

apfel/banane.

Heute wurde Moritz zum ungefähr vierten Mal gefüttert, diesmal wieder mit einem vorgekochten Apfel, der aufgerieben wurde. Davor gabs auch mal den Inhalt eines Apfel-Banane-Gläschens, das wir geschenkt bekommen hatten.

Er ist ja jetzt noch ein ganzes Stück jünger als Frederik war, wo wir angefangen haben, aber das dient jetzt auch eher nur zum gewöhnen an das Konzept "feste Nahrung" und weniger um tatsächliches Zufüttern.

Jedenfalls hat unser Kinderarzt Susanne gegenüber den denkwürdigen Satz geäussert "was vor 2 Jahren noch galt gilt heute nicht mehr", in Bezug auf wann man womit anfängt beim Füttern.

Es ist jetzt scheints doch wieder so, in Bezug auf die Allergie-Vermeidung, dass man doch ein bissl früher anfangen sollte mit ganz kleinen Mengen.

Na auch gut.

Apfel bzw Apfel/Banane stößt jedenfalls auf Begeisterung.


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01.01.2010 - 17:05

pyrotechnik.

Gestern Nacht war also Silvester.

Frederik haben wir geschafft so um halb 9 ins Bett zu bringen mit dem Versprechen, dass er nur kurz schlafen muss und dann später wieder geweckt wird um Feuerwerk zu schauen. Wobei er zu dem Zeitpunkt (also am Abend) schon sehr müde war.

Moritz wechselt sowieso über 24 Stunden verteilt ständig zwischen wach und schlafend hin und her, der war dann zufällig um Mitternacht wach.

Allerdings hat ers geschafft, ziemlich genau um 23:50 mit so viel Druck in die Windel zu machen (das war schon 2 Tage ausständig) dass sein ganzer Schlafsack innen voll war .. also mussten wir den noch sauber machen (den Frederik hatt ich grad 2 Minuten vorher aufgeweckt) und habens grad irgendwie auf 00:00 auf den Balkon geschafft zum Feuerwerk schaun.

Frederik stand dann zuerst auf einem Stuhl und hat geschaut, dann war er allerdings doch zu müde und hat gemeint ihm wär kalt (er war allerdings sehr warm eingewickelt, daher haben wir Müdigkeit/fehlende Bettwärme vermutet). Er war dann nacheinander bei Großpapa und Großmama auf dem Arm und hat so noch ein bissl weitergeschaut, war allerdings schon eher ängstlich wenns gekracht hat.

Moritz auf der andern Seite hat einfach die ganze Zeit (von unter meiner Jacke raus) mit riesigen Augen alles angestarrt. War wohl einfach schön bunt und aufregend.

In diesem Sinne sei hiermit allen Lesern dieses Blogs (geschätzt ca. 5 Stück) ein gutes Jahr 2010 gewunschen.


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30.12.2009 - 20:24

bilder.

Na sowas. Schon wieder 2 Monate seit dem letzten Photo-Update. Geht ja gar nicht. Inzwischen war übrigens Weihnachten, das kommt auf den Bildern auch vor. Und der Nikolaus auch. Und sonst auch Sachen.

Als Vorfreude-Erzeuger diesmal ein Kunstwerk, das der Frederik in einem unbeobachteten Moment gebaut hat:

Die neuen Bilder sind im November und Dezember sowie das letzte Bild vom Oktober noch.


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18.12.2009 - 15:44

fürsorge.

Frederik kann sehr fürsorglich sein. Zwei Beispiele:

  • Susanne besitzt einen Plüsch-Babypanther. Oder vielleicht auch eine Plüsch-Schwarzekatze. Sie besteht drauf dass es ein Panther ist. Egal. Jedenfalls eines Abends, wir sind grade mit Moritz-wickeln beschäftigt, schnappt sich Frederik plötzlich den Panther und besteht drauf, dass dem jetzt einer der Moritz-Schlafsäcke angezogen werden muss. Also helf ich ihm dabei. Dann nimmt er den Panther und ein Buch, klettert aufs Bett und beginnt dem Panther aus dem Buch vorzulesen. Oder was er halt für vorlesen hält. Nach einer Weile hat er dann das Buch zugeklappt, gesagt "so, schlafen!" und das Licht abgedreht.
  • Moritz hat immer wieder das Problem (wobei ers wahrscheinlich nicht als Problem sieht, insofern ist es eher unser Problem), dass die Milch nicht in seinem Magen drin bleibt sondern wieder rauskommt. Und zwar obwohl er schon brav gerülpst hat (das kann er übrigens so ausdrucksstark wie ein bayrischer Biertrinker). Meistens merkt man das ja, weils plötzlich so nass wird. Manchmal merkt mans aber auch grad nicht, weil die wieder-hervorgeholte Milch ja auch Körpertemperatur hat. Von Susanne beschriebene Szene vorgestern: Susanne sitzt im Wohnzimmer mit Moritz auf dem Arm, denkt sich nix böses. Frederik sitzt auf dem Sofa und blättert in einem Buch. Plötzlich springt er auf und rennt ins Schlafzimmer. Susanne ruft ihm die Frage nach, ob er denn jetzt doch ins Bett wolle. Er ruft zurück "nein, nit Bett!". Kommt wieder, mit einer Stoffwindel in der Hand und beginnt Susannes Hose abzuwischen. "Da, Moriz puckt hatta!"
  • Er hat insgesamt schon sehr gut gelernt, dass Erwachsene viel Zeit damit verbringen, Offensichtliches auszusprechen. Gestern Nacht haben wir Moritz mal kurz auf einen Wäscheberg gelegt, damit wir gemeinsam schnell das Bett neu beziehen können. Moritz war aufgrund Schlafmangels schon ganz schön überdreht und hat plötzlich zu lachen angefangen. Also wirklich lachen, nicht nur grinsen und plappern. Dürfte das erste mal gewesen sein (das wäre dann am 17.12.2009 gewesen, so um 01:30 .. warum die beiden um die Zeit noch wach waren ist eine andre Geschichte). Frederik sass neben mir und erklärte "da, Moritz, machta [macht er?] lachen!" (Satzkonstrukte der Form "da, X machta Y" sind insgesamt zur Zeit recht häufig). Stating the obvious nennt man das. Oder man könnte sich drüber freun, dass es den Frederik freut, dass der Moritz lacht. Eigentlich ist das die bessere Variante.

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17.11.2009 - 23:35

frage.

Nein, wir sind noch nicht beim berühmten ewigen "warum" gelandet.

Dafür werden wir teilweise alle paar Sekunden gefragt "machschduuuuu?"

Man muss dann sagen was man grad macht. Immer wieder.


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